Die Band
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Die Band CRUSHER wurde im Frühjahr 2002 durch Michael (g), Jens (dr) und Robin (v) gegründet.

Seitdem steht der Bandname für eigenständigen melodischen Heavy-Thrash mit modernen Einflüssen, der seine Wurzeln aber spürbar in den 80ern hat.

Noch im gleichen Jahr wurde die erste Demo CD mit Ansgar am Bass aufgenommen. Das Demo umfasst 3 Tracks (Bad Civilination, Dead or Alive, Evil has no cause) und wurde in div. Magazinen, u.a. im Heavy oder was und im Hammer, fast ausnahmslos positiv bewertet. Mittlerweile ist die CD ausverkauft und nur noch als kostenloser Download auf der Band-Homepage erhältlich.

2003 absolvierte CRUSHER mit Mike an der 2. Gitarre einige Live Auftritte bevor Moritz (b) zur Band stieß.
Anfang 2004 verließ Mike die Band aus beruflichen Gründen wieder und man beschloss von nun an als Quartet weiter zu machen und im Frühsommer desselben Jahres die 2. Demo CD aufzunehmen.

Auf dieser CD befanden sich neben einer Neueinspielung von Bad Civilination die Songs Existence, Bioethik und Curse of a unicorn, die in mehreren Magazinen eine noch bessere Resonanz einfahren konnten als schon der Vorgänger. Es wurden sogar Vergleiche zu Metallica (Ride the Lightning) oder Kreator gezogen.

Anfang 2007 begab man sich erneut ins Studio, um das 3. Demo „Jackpot“ einzuspielen auf dem sich die Songs The Scout, Heavy Metal Crusher, Terminus, Braniac Mastermind und Little Big Horn(y) befinden. Kurz danach trennte sich die Band von Moritz. Die Suche nach einem neuen Bassisten gestaltete sich zunächst etwas schwierig jedoch gewann man mit Roger wieder einen zweiten Mann an der Gitarre. Mittlerweile hat die Band mit Alexander einen neuen Bassisten in den Reihen und arbeitet fortan mit 5 Leuten.
Die Songs basieren meist auf einer Riff/Melodie-Idee von Michael und werden dann gemeinsam im Proberaum ausgearbeitet. Bis dato absolvierten CRUSHER mehr als 30 Auftritte quer durch Deutschland.

Die Band schaffte es bisher immer, das Publikum auf seine Seite zu ziehen, so dass bisher noch keine negative Kritik an der Live Performance laut wurde.
Die Texte basieren zumeist auf dem selbstverfassten Fantasy-Thriller TARLOT: Der Eingang (Autor: Robin, erschienen beim Kontrast Verlag 2006), beschäftigen sich mit dem aktuellen Weltgeschehen oder geben augenzwinkernd das Klischee des Metals wieder.
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